Das Presbyterium

…ist das leitende Gremium unserer Gemeinde. Das Wort geht auf den griechischen Begriff „presbyteros = „der Ältere“  zurück; die Mitglieder des Gremiums heißen Presbyter/innen und werden von den wahlberechtigten Gemeindegliedern gewählt. Die Wahl findet alle drei Jahre statt, die Amtszeit beträgt sechs Jahre.

Die Aufgabe des Presbyteriums, bestehend aus 9 gewählten Presbytern sowie den Pastoren, umfasst die geistliche Leitung und Aufsicht der Gemeinde, die rechtliche Vertretung nach innen und außen sowie die wirtschaftliche Verwaltung. Diakone/innen nehmen mit beratender Stimme teil.

Die letzte Wahl fand am 08. Dezember 2015 statt.

Folgende Presbyter/innen wurden am 08. Dezember 2015 gewählt:
Hendrik List, Dr. Ilse Dolinschek, Burkhild Maul, Dr. Arndt Meinecke, Kerstin Plünnecke, Andreas Nebeck, Karin Meixner, Anne Rasche, Ulrike Schuh-Fricke
Klaus Kuhlmann und Linda Janssen sind als Pastor / Pastorin coll in der Gemeinde tätig und werden von Diakonin Susanne Stamer unterstützt.



Die „neuen“ Presbyter/innen ab dem 18. November 2012 von links:
Martina Traidl (ausgeschieden), Pastor Klaus Kuhlmann, Hendrik List, Pastorin Sabine Dressler-Kromminga, Diakonin Susanne Stamer, Bernhard Schumacher, Dr. Ilse Dolinschek, Wolfgang Duffner, Burkhild Maul, Dr. Arndt Meinecke, Kerstin Plünnecke, Andreas Nebeck, Gerrit Teunis (ausgeschieden)

Renate Singer und Annegret Rasche (fehlen auf diesem Bild)
Presbyterium der ev.-ref. Gemeinde Braunschweig


Die „alten“ Presbyter/innen bis zum 18.November 2012
von links / oberste Reihe:
Hendrik List, Pastor Klaus Kuhlmann, Wolfgang Duffner, Armin Meixner, Pb Jürgen Bittner

von links / mittlere Reihe:
Päd.Mitarb. Dorathea Walter, Diakonin Susanne Stamer, Pastorin Sabine Dressler-Kromminga, Renate Singer

von links / unterste Reihe:
Martina Traidl, Annegret Rasche, Burkhild Maul, Dr. Ilse  Dolinschek

Presbyterium_red

  • Vision und Leitbild

    Wir wollen, dass unsere Gemeinde in der Bindung an Gottes Wort ihren Platz inmitten der Gesellschaft verantwortungsvoll und lebenszugewandt ausfüllt. Als Ort der Begegnung von Gott und Menschen ist sie heilsam, provozierend und wegweisend. Sie ist für viele Menschen da, insbesondere für Benachteiligte. Sie ist in reformierter Tradition eigenständig.